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Mario Sorgente
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Auf der Suche nach Mario Sorgente - ein Sandbosteler "Henkelmann" und seine Geschichte |
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Ein Vortrag von Günter Zint in der Gedenkstätte Sandbostel |
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2002 fand der Glinstedter Dietrich Bolte bei Aufräumungsarbeiten auf einem Familiengrundstück in der Moorkolonie Augustendorf einen so genannten »Henkelmann«, einen Essnapf aus dem ehemaligen Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Sandbostel. Wie bei vielen Essnäpfen, die bisher in verschiedenen Bereichen des ehemaligen Stalag X B ausgegraben wurden, waren auch auf diesem Ornamente und Schriftzüge eingraviert. Unter anderem war der italienische Name „Mario Sorgente“ deutlich auf dem Essnapf, der inzwischen in die Bestände der Gedenkstätte Sandbostel übernommen wurde, zu lesen. Auf eine 2003 von der Dolmetscherin Martina Hübener aus Soltau in einer italienischen Kirchenzeitung veröffentlichte Suchmeldung, in der der „Henkelmann“ abgebildet war, meldete sich die Familie von Mario Sorgente aus der Nähe von Neapel. |
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